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Der Harburger Kanu-Club 1922 bis 1948

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Seit nunmehr über 90 Jahren existiert der Harburger Kanu-Club von 1922 e.V. Durch einfache und schwierige Zeiten überdauert er bis heute, hat einmal komplett seinen Standort gewechselt und hat immer wieder aktiv den Kanusport gefördert.

Hier haben wir dir einen geschichtlichen Überblick dargelegt. Viel Spaß bei unserer kleinen Zeitreise!



1922

Am 10. Juni 1922 gründen fünf Männer den Harburger Kanu-Club, um eine Infrastruktur zum Einsetzen der Boote für Elbpaddler im Raum Harbug zu schaffen. Sie wählen als Vereinsfarben grün-weiß-gelb.

Die erste große Herausforderung für den neu gegründeten Verein besteht darin, die Einsatzmöglichkeiten für die Boote zu verbessern. An dem Ort, wo sich heute der Sportboothafen befindet, war ein großes Schlickloch, welches nur bei Flut Wasser führte. Auf drängen des HKCs und anderer Vereine, gibt das Wasserbauamt nach und erlaubt das Umsetzen eines Zaunes, so dass ein Ponton gebaut werden kann.

1926

Auf Drängen eines der Gründungsmitglieder wird das Schlickloch ausgebaggert, anschließend Gelände aufgespült und unter der Elbbrücke eine zweite Mole errichtet. Auf dem aufgespülten Land kann nun ein Bootshaus errichtet werden.

Im September 1926 ist Richtfest und der Verein ist inzwischen auf 24 Mitglieder angewachsen. Am 3. Oktober ist die offizielle Einweihung des neu errichteten Bootshauses, doch schon am Samstag darauf wird es bei einer Sturmflut stark beschädigt.

1932

Durch Bemühungen des benachbarten Segelvereins V.H.S. wird ein Deich gebaut, der im Jahr 1936 durch eine besonders starke Sturmflut vollständig zerstört wird. Dieser wird nach starkem Bemühen der Betroffenen durch das Sportamt wiedererrichtet.

1945

Durch den Krieg werden Bootshaus und Bootsbestand stark beschädigt. Das Bootshaus liegt in der Sperrzone, die Elbe ist für Sportbetrieb gesperrt und die Meisten der männlichen Mitglieder sind in Gefangenschaft.

1946

Der Wasserport auf der Elbe wird wieder erlaubt. Es findet sich ein neuer Vorsitz über die Reste des alten HKC und eine Wiederzulassung wird bei den britischen Kontrollbehörden erwirkt. Paddeln auf der Elbe bleibt aber weiterhin meldepflichtig.

1947

Zwei damalige Mitglieder schaffen das fast Unmögliche: sie reparieren das stark beschädigte Bootshaus. Einer von beiden zieht in das Bootshaus ein, um die dort liegenden Boote zu bewachen.

1948

Trotz der Mühen der Nachkriegsjahre ist der Bootsbestand wieder auf 20 Boote angewachsen. Die meisten davon waren mühselig repariert oder selbstgebaut.

Ende August wurde die erste Sommertour des HKC nach dem Krieg veranstaltet.

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Gastliegeplätze

Der HKC bietet Sportbootfahrern von April bis Oktober an unserem Steg Liegemöglichkeiten bis 6m Bootslänge. >>>

Pegelprognose des BSH

Prognose des Pegels St. Pauli
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Bei 9,21m Pegel läuft das Wasser ins Bootshaus. Das entspricht 2,10m ü. MThw.
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Termine

jeden Freitag ab 18:00
Treffen im Bootshaus

jeden Di. & Fr. 17:30-19:30
Rennsporttraining >Hinweis

09. Februar 18:30
Grünkohlessen

10. März 15:00
Umbüddeln

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05.02.2018, 12:30